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Workshop LCN Hausbus

Hausbus LCN mit PC-Kopplung

Im SmartHome macht der Bus das Licht aus

LCN-Funktionen im SmartHome

Die Zugangskontrolle wurde über RFID-Transponder realisiert. Die Antenne neben der Eingangstür ist hinter Holz verborgen und dadurch geschützt. Alle Schalter im Haus, selbst billige Taster beispielsweise im Abstellraum, sind Sensoren im LCN.

Alle Leuchten werden über LCN geschaltet, zum Teil sogar gedimmt. In jedem Raum befinden sich ein Temperatur- und ein Präsenzsensor.

Zur Berechnung der optimalen Beleuchtung sind in einigen Räumen Lichtsensoren unter der Decke montiert.

Alle Fenster und Außentüren sind durch Schalter überwacht.

Eine Wetterstation meldet Sonne, Wind und Regen. Logische Verknüpfungen der Sensoren steuern beispielsweise die Fußbodenheizung, die automatische Lüftungsanlage und die Beleuchtung.

Aus den Meldungen lassen sich aber auch abnormale und mithin sicherheitsrelevante Zustände ermitteln, etwa dann, wenn "eigentlich" niemand im Haus ist, aber das zuvor verschlossene Fenster sich öffnet, oder im Haus Bewegung gemeldet wird, ohne dass "offiziell" jemand im Haus ist.

LCN überwacht die Sensorik, die Software IP-SYMCON übernimmt dagegen die Benachrichtigung per E-Mail, SMS oder Telefonanruf mit Sprachmeldung.

Die Tür wird über einen Transponder geöffnet. Die Antenne ist ein LCN-Sensor. Ist die Überprüfung der Karte erfolgreich, wird der Motor der Eingangstür bestromt. (© Smartmedia Pressservice)

Lichtsensoren sorgen unter anderem dafür, dass nachts das Flurlicht und das Licht des Bades im ersten Schritt auf lediglich 10 Prozent Helligkeit geschaltet werden, um einen Blendeffekt zu vermeiden.

Das Home-Office wartet indes mit einer Lichtergänzung auf: Dort ändert sich die Raumbeleuchtung sich in Abhängigkeit von der Lichtmenge am Fenster. So ist das Büro automatisch immer optimal beleuchtet, wenn der Präsenzmelder erkennt, dass jemand im Raum ist.

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