Firstlook Sonos Multi-Room Audio System
Firstlook Multi-Room Music System Bundle 150
Mehr Komfort und noch mehr Reichweite
Mehr Komfort und noch mehr Reichweite
Das neue Multi-Room Music System von Sonos ist eine wahre Freude! Es bringt drahtlos Musik in alle Räume, wobei es vollkommen nebensächlich ist, ob die sie ob von einer lokalen analogen Quelle eingespielt wird oder von einem digitalen Musik-Server stammt. Das System besteht aus einem oder mehreren so genannter ZonePlayer, die sich untereinander vollautomatisch über eine spezielle WLAN –Technik namens SonosNet vernetzen. Sie lassen sich einzeln pro Raum oder zu mehreren zusammengefasst über mehrere Räume hinweg mit Musik beschicken. Sie arbeiten – trotz drahtloser Verbindung untereinander – derart gut synchron, dass sie keinerlei Nachhall oder Echo produzieren, wenn Musik aus mehren Räumen ertönt.
Das Sonos Multi-Room Audio-System gibt es als Bundle 150 mit einem Controller und zwei ZonePlayern – wahlweise einschließlich Lautsprechern. (Bild: Sonos)
Die zeitliche Auflösung ist derart präzise, dass sich selbst dann noch ein Stereo-Effekt einstellt, wenn zwei ZonePlayer eingesetzt werden, von denen einer nur den linken Kanal überträgt, der andere den rechten, wie ein Kurztest eindrucksvoll belegt. Freilich geht das schnell ins Geld.
Die Zonenspieler geben die via Drahtlosnetz angelieferte Musik über die Lautsprecher in den verschiedenen Räumen wieder. Es gibt sie wahlweise mit integriertem Stereo-Verstärker (ZP120) oder ohne (ZP90), so dass nicht nur Lautsprecher direkt angesteuert werden können, sondern auch eine vorhandene Stereoanlage respektive Aktiv-Boxen von andernorts drahtlos mit Musik beschickt werden kann.
Der ZP90 bietet einen analogen Stereo-Ein- und Ausgänge sowie digitale Schnittstellen. (Bild: Sonos)
Die ZonePlayer ZP90 und ZP120, mit analogen Stereo-Chinch-Eingängen sowie zwei digitalen Audio-Schnittstellen (S/PDIF optisch via TOSLINK und coaxial) bestückt, saugen die Zoneplayer Musik aus nahezu jeder gängige Audio-Quelle. Der ZP90 bietet darüber hinaus einen analogen Stereo-Audio-Ausgang via Cinch. Beide Geräte sind mit zwei Fast-Ethernet-Buchsen bestückt. Genau eine davon dient der Vernetzung mit dem Internet-Router, die andere kann der Anwender für die Heimvernetzung – etwa zum Anschluss eines PC oder Mac oder für die Verbindung mit einem Network-Attached-Stroage-Gerät wie dem Bonsai-NAS Linkstation Mini von Buffalo oder dem Universal-NAS, der Turbostation TS-409 von Qnap, nutzen.
Der ZP120 ist kaum größer als der ZP90 und kann Lautsprecher direkt betreiben. (Bild: Sonos)
Der ZP120 enthält im Gegensatz zum ZP90 eine Endstufe, an der sich Lautsprecher betreiben lassen. Der integrierte, energiesparende Class-D-Verstärker leistet 55 Watt pro Kanal in 8 Ohm bei weniger als 0,02 Prozent Verzerrungen.
Anders als das Vorgängermodell ZP100 bietet die Version ZP120 – abgesehen vom Subwoofer-Anschluß – jedoch keine weiteren Ausgänge mehr für Musik an. Ferner sind zwei der ehemals vier Fast-Ethernet-Buchsen der Verschlankung zum Opfer gefallen. Dafür ist der ZP120 beträchtlich kleiner als der ZP100, und damit ihm nicht zu heiß wird, dient nun das gesamte Aluminium-Gehäuse als Kühlkörper.












