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NAS für Heim und Büro

NAS im Dreierpack: Vernetzte Datenzentralen

Auch beim Linksys-NAS basieren alle Verzeichnisfreigaben auf dem integrierten Samba-Server. Windows XP erkennt die Verzeichnisse als NTFS Partitionen. Unter Linux oder MAC OSX tauchen die Laufwerke in der Netzwerkumgebung als SMB- oder SMB/CIFS-Laufwerke auf und können beschrieben und gelesen werden. Der NAS von OvisLink besitzt kein Festplatten-Verwaltungstool. Erkannt werden auch nur Platten, die mit dem FAT32-Dateisystem formatiert wurden. Die Vorbereitung der Festplatten muss also über einen Windows-Rechner erfolgen. Danach können die angeschlossenen USB-Festplatten erkannt werden. Die weitere Administration wird ebenfalls über ein Browser-Interface erledigt.

Die Administration des OvisLink MU-5000FS/E bietet die wichtigsten Grundeinstellungen.

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