NAS für Heim und Büro
NAS im Dreierpack: Vernetzte Datenzentralen
Das Linksys-Gerät ist deutlich größer und glänzt mit edlem Äußeren. Die gebürsteten Aluflanken und das anthrazitfarbene Kunststoffkleid wirken hochwertig. Auf der Vorderseite befinden sich zwei Schächte für die Aufnahme der Festplatten. Ob die Platten richtig eingeschoben und erkannt wurden, zeigen zwei LEDs an. Neben der blau glimmenden Netz-LED leuchten noch weitere LEDs bei Bereitschaft des Geräts und LAN- und Disk-Aktivität. Sollte eine der Platten voll geschrieben sein, wird dieser Zustand ebenfalls angezeigt. Schließlich ist es noch eine spezielle Funktion des Linksys-Gerätes, die ebenfalls von einer LED gemeldet wird: Das Daten-Backup.
Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich die Buchsen für den LAN-Anschluss und das Netzteil sowie ein Reset-Taster. Zusätzlich hat Linksys seinen NAS mit einem parallelen Druckeranschluss ausgerüstet.
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Im Unterschied zum Allnet 6200 gehört beim Linksys eine Maxtor-Festplatte mit 250 GByte Kapazität bereits zum Lieferumfang. Die Platte ist in einem speziellen Träger vormontiert. Dieser kann ähnlich wie eine Wechselplatte in einen der beiden Plattenschächte geschoben werden. Beide Platten lassen sich mit einem Schloss sichern. Der Trägerrahmen für eine zweite Platte liegt bei.
Beide Geräte sind für den vertikalen Betrieb ausgelegt. Beim Linksys EFG250 verbessert ein spezieller Sockelfuß die Standfestigkeit. Sowohl der Linksys- als auch der Allnet-NAS werden mit jeweils einem Lüfter gekühlt. Das Lüftergeräusch ist vernehmbar, stört aber nur, wenn sich die Geräte in unmittelbarer Nähe befinden.
Linksys EFG250: NAS-Server Im edlen Gewand und mit erweiterbarer Festplatten-Kapazität.





