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Test - Philips SL300i

Philips SL300i

Vernunft mit Chic

Player ans Netz

Nach dem ersten Einschalten führt der SL300i den Anwender in Englischer Sprache durch den Installationsprozess, der die Netzwerkschnittstelle (wired oder wireless) konfiguriert. Nur zwei Tatsachen fanden wir bemerkenswert:

Der SL300i kann sich nicht Funknetze einbuchen, die mit WPA oder nach der IEEE-Norm 802.11i gesichert wurden. Die Sicherheit des ganzen Netzes muss auf den WEP-Standard reduziert werden.

Der Philips-Player kann einen Internet-Zugang nutzen, selbst wenn dieser mit einem http-Proxy geschützt ist und lässt sich damit sogar an vielen Wireless Public Hot-Spots oder für kommerzielle Internet-Zugängen nutzen.

Sobald die Internet-Verbindung steht, bittet der Netzwerk-Player den Nutzer, sich zu registrieren. Nur so kann er anschließend auf diejenigen Dienste (im Internet) zugreifen, die dann auch ohne lokal laufenden UPnP-Server nutzbar sind. Wer auf diese Bereicherung verzichten will, kann durch einen beherzten Druck auf die PC-Link-Taste der Fernbedienung die Registrierung jedoch jederzeit abbrechen – ohne Funktionseinbußen befürchten zu müssen.

Zum Abschluss der Installation gibt der Nutzer seine E-Mail an ...

... und muss sich bei my.philips.com registrieren, um zu den Internet-Funktionen zugreifen zu können.

Wir haben uns registrieren lassen, und waren überrascht wie schnell und einfach das ging. An persönlichen Daten fragt Philips, außer der erforderlichen Email-Adresse, nur den Name ab, und sogar der hätte genauso ein Pseudonym sein können.

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Zum Abschluss der Installation muss der Nutzer noch im Bereich MY SERVICES die Einstellungen zu den Internet-Diensten beenden. Hier werden alle verfügbaren Inhaltspakete aufgeführt.

Unter Games ist vorerst lediglich ein einziger Anbieter mit einem knappen Dutzend Spielen zu finden.

Erfreulicherweise sind die meisten Angebote ohne weitere Registrierung oder Zahlung nutzbar.

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Zum Abspielen der unter my.philips.com angebotenen Audio-...

... Bild- und ...

... Video-Dateien ist ein zusätzlicher PC nicht erforderlich.

Insgesamt waren wir von der Leichtigkeit der Installation positiv überrascht: Die Kabel und Netzverbindungen waren im Nu klar. Die meiste Zeit hat die Registrierung und die Auswahl der Möglichkeiten bei der my.philips.com in Anspruch genommen. Und die gibt uns Zugang zu mehr Mediendaten als bei den anderen Netzwerk-Playern im Test.

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