Test - Siemens Gigaset M34
Siemens M34 DECT
Mit Gigaset ins Internet
Verbesserungsvorschläge
Die Siemens-Software bietet einen erfreulich hohen Funktionsumfang. So blendet sie bei eingehenden Anrufen immer der Skype-Benutzername des Anrufenden ein. Wer einen Anruf platzieren will, muss sich zuerst mit dem Gigaset-Telefon zum M34 verbinden, was allerdings mit zwei Klicks erledigt ist.
Wer im Folgemenü Skype wählt, kann durch alle verfügbaren Kontakte navigieren. Teilnehmer, die online sind, sind durch ein Häkchen gekennzeichnet, da das Display im Vergleich zur Windows-Oberfläche einfach weniger Darstellungsplatz bietet.
Der Klick auf Skype führt in die Kontaktliste. Ein Klick auf die grüne Taste des Telefons baut den Ruf auf, über Write lässt sich eine Nachricht absetzen.
Neben einem Anruf kann der Anwender den Skype-Kontakten über das Gigaset-Telefon sogar eine Nachricht sendet. Dafür bedienen sich die Mobilteile der integrierten T9-Wörterbuchfunktion, die praktisch allen am Markt verfügbaren Mobiltelefonen bereits bekannt sein sollte.
Verbesserungsvorschläge wollen wir trotzdem noch machen.
- So wird in der Kontaktliste immer nur der Skype-Benutzername angezeigt. Änderungen an diesem Namen, die der Anwender zum einfacheren Verständnis vorgenommen hat, übernimmt die Siemens-Software nicht.
- Geschickt wäre es außerdem, wenn der Anwender am PC einen Anruf tätigen könnte – denn das geht nach wie vor am schnellsten – um diesen dann am Gigaset-Mobilteil bequem zu übernehmen.
- Zu Guter Letzt könnte die Performance am Mobilteil noch etwas besser ausfallen. Bei langen Kontaktlisten wird das Scrollen schnell zur Qual, das Menü ist nicht sehr übersichtlich.
Im Betrieb leuchtet der Rand des M34 orange. Rechts ist die Buchse des USB-Verlängerungskabels zu erkennen.












