Test ACMP Container und Client-Commands 3.5
Test ACMP Container und Client-Commands 3.5
Computermanagement vom Feinsten
Test ACMP Container und Client-Commands 3.5
ACMP 3.5 von Aagon besteht aus mehreren Komponenten. Die Grundlage der Suite ist das "ACMP Inventory", ein kostenloses Inventarisierungs-Produkt für Windows-Netzwerke. Dazu kommen die Client-Management- und Software-Distributions-Lösung "ACMP Pro", das Lizenzmanagement-Werkzeug "SWdetective", das Support- und Ticket-Managementsystem "ACMP Helpdesk" und "Securitydetective", ein Tool zum Überwachen von Sicherheitslösungen im Netz. Die gesamte Suite steht auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Zum Lieferumfang dieses Downloads gehören neben unbegrenzten Lizenzen für die Freeware ACMP Inventory noch jeweils 15 zeitlich unbeschränkte Testlizenzen für alle anderen Komponenten, so dass Administratoren jederzeit dazu in der Lage sind, das System mit seinem kompletten Funktionsumfang in einem kleinen Netzwerk auszuprobieren.
Die ACMP Suite ist ein umfangreiches Paket zur Inventarisierung, Aktualisierung und Verwaltung von Netzwerken und den Systemen darin. (Bild: ACMP)
Für unseren Test installierten wir die komplette Suite in einem Windows-Netzwerk, das aus Rechnern unter dem Betriebssystem Windows XP Professional Service Pack 3 und Servern unter dem Betriebssystem Windows Server 2003 R2 Service Pack 2 bestand. In der Praxis sollten die zuständigen Mitarbeiter zunächst die Server-Komponente einspielen. Das dazu verwendete System muss mindestens über einen Pentium-IV-Prozessor mit zwei GHz, ein GByte RAM, 40 GByte Festplattenplatz und einen Netzwerkanschluss verfügen.
Als Betriebssystem sollte mindestens ein Windows 2000 Server mit dem Internet Explorer 6.0 zum Einsatz kommen. Sobald die Server-Komponente installiert wurde, lässt sich der ACMP-Client mit Hilfe der Management-Konsole auf die zu verwaltenden Clients ausbringen. Danach ist das System funktionsbereit. Die Anforderungen, die die Software an den Client stellt, sind moderater als beim Server:
- mindestens ein Pentium-III-Prozessor mit 1,3 GHz Taktfrequenz,
- 256 MByte RAM,
- 50 MByte verfügbare Festplattenkapazität und
- Windows NT 4.0 mit Service Pack 6a oder neuer als Betriebssystem.
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