Test Baramundi Management Suite 8.0
Test Baramundi Management Suite 8.0
Schatztruhe für Administratoren
Test Baramundi Management Suite 8.0
Die aktuelle Version 8.0 der baramundi Management Suite bringt viele neue Funktionen mit. Dazu zählen eine benutzerbezogene Software-Verteilung, die Unterstützung von Windows 7, die Fähigkeit, mit Oracle-Datenbanken zusammenzuarbeiten sowie diverse Verbesserungen bei benutzerdefinierten Variablen, beim "baramundi Development Studio" und bei weiteren Komponenten der Management-Suite. Generell beherrscht das Produkt neben Inventarisierung und Software-Verteilung zusätzlich Betriebssystem-Installationen über das Netz, Patch-Management, Disaster-Recovery, Personal-Backup und das Verwalten von Citrix-Farmen. IAIT hat die baramundi Management Suite in der neuen Version 8.0 für den Tom's Networking Guide Deutschland angesehen, wie es sich in der Praxis verhält und dabei insbesondere die Windows-7-Unterstützung und die benutzerbezogene Software-Verteilung unter die Lupe genommen.
In der Version 8 der Management-Suite hat baramundi insbesondere Wert auf Windows-7-Kompatibilität gelegt. (Bild: baramundi)
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Im Test installierten wir die baramundi Management Suite 8.0 in unserem Netzwerk und fügten dem System anschließend diverse Client-Computer unter Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows Server 2008 und Windows 7 RC (jeweils in der 32- und der 64-Bit-Version) hinzu. Danach inventarisierten wir die verwalteten Rechner, verteilten auf einzelne Clients unterschiedliche Software-Pakete wie
- den Adobe Reader 9,
- den Browser Firefox 3.0.11,
- den FreeSSHd 1.2.2 und
- Openoffice 3.1
und führten eine Installation des Betriebssystems Windows 7 RC über das Netz auf einem "nackten" System durch. Im Rahmen unserer Analyse legten wir ein besonderes Augenmerk auf die benutzerkontenbezogene Software-Verteilung und die Zusammenarbeit der Suite mit Windows 7 RC. Dennoch kamen die anderen Aspekte, die für die tägliche Arbeit mit der Suite von Bedeutung sind, nicht zu kurz.
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